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"Teetassenmeditation" nach Rüdiger Grab, www.Wege-zur-Ruhe.de
Viele Menschen leiden heute unter Stress und
Arbeitsüberlastung. Sie sehnen sich nach mehr Balance, Entspannung und
Zeit für sich. Eine gute Möglichkeit ist es Entspannungs- und
Ruhepausen in den Alltag einzubauen, statt auf ausreichend Freizeit zu
hoffen.
Nutzen Sie zum Beispiel den Genuss einer Tasse Tee zur aktiven Entspannung.
Setzen Sie sich gemütlich an einen warmen Ort, an dem sie ungestört für einige Zeit
die Seele baumeln lassen können. Wenn Sie ein Einzelbüro haben, dann
schließen Sie die Türe und drehen sich von Ihrem Schreibtisch weg. Oder
gehen Sie in die Teeküche und schließen Sie auch hier die Tür.
Nehmen
Sie eine Tasse Ihres heißen Lieblingstees und halten für eine Weile
Ihre Hände daran warm. Schließen Sie die Augen und spüren Sie die Wärme
in Ihren Händen. Lassen sie diese nun in Gedanken durch Ihren ganzen
Körper strömen. Dazu stellen Sie sich vor, dass sich die Wärme über
Arme, Schultern, Brustkorb, Bauch und Beine ausbreitet. Versuchen Sie
sich so intensiv wie möglich diese Wärme vorzustellen. Genießen Sie
eine Weile dieses Gefühl der wohlig warmen Entspannung.
"Wenn Zeit Geld ist, wie reich bin ich dann?" Dr. med. Walter Kromm
Eine interessante Frage, oder? Wie sieht Ihre Antwort aus? Sind Sie eher (Zeit-) Millionär oder (Zeit-) Bettler?
Mehr zu dem Thema finden Sie unter: www.forum-humanum.eu
"No monkey no stop my show" Wally Warning
Wenn du überzeugt bist, dass du das was tu tust gut und gerne machst und damit Erfolg haben wirst -
dann lass dir nicht von irgendeinem Affen etwas anderes einreden.
Hier gehts zum Song
"Wenn du etwas willst, sei hartnäckig!"
so wie Simon´s cat
"Wer ständig nur von sich erzählt, stößt bald auf taube Ohren."
Und das gilt sogar für Bewerbungsgespräche, wo es doch eigentlich darum geht, von sich zu erzählen.
Diesen
Fehler machen viele Bewerber. Sie texten ihr Gegenüber mit zum Teil
wohlgefeilten Worten zu. Bei einem Bewerbungsgespräch geht es aber mehr
darum in ein angenehmes Gespräch zu kommen. Die Gesprächsanteile
sollten sich also der 50/50 Quote nähern. Erzählen Sie also kurz (nie
länger als 2 Minuten) von sich und streuen Sie ein paar "Köder" also
Highlights aus Ihrer Karriere ein. Dann warten Sie auf die nächste
Frage des Personalers. Interessiert ihn die Station aus Ihrem Leben
wird er hier vertiefend nachfragen. Und dann haben Sie die Möglichkeit
mehr Details zu erzählen.
Ich habe in meiner
beruflichen Laufbahn im Übrigen schon zwei Bewerbungsgespräche geführt,
bei denen ich selbst nur ca. drei Sätze los geworden bin ansonsten nur
lächelte und nickte, da der Abteilungsleiter von Hölzchen auf Stöckchen
kam. Beide Stellen habe ich bekommen.
Aber das ist natürlich nicht üblich, weshalb Sie sich im Vorfeld inhaltlich auf Ihr Bewerbungsgespräch vorbereiten sollten.
Dabei unterstütz ich Sie gerne!
"Die Kunst des Lebens besteht darin, Honig aus jeder Blüte zu saugen."
Häufig übersehen wir im alltäglichen Stress, den Zauber und das
Glück, dass wir aus den kleinen Ereignissen des Lebens ziehen können.
Im Moment zum Beispiel liegt meine kleine Katze auf meinem Schoß,
beschmust mich und schnurrt vor Vergnügen. Ich hätte sie wegjagen
können, da ich nun in meinem Homeoffice bin und viele Dinge erledigen
muss. Statt dessen genieße ich die schönen Minuten mit ihr und erfreue
mich an ihrem Besuch. Die Kunst liegt also darin, manchmal inne zu
halten und die kleinen Glücksmomente im Alltag in vollen Zügen zu
genießen statt weiter zu hetzen. Daraus ziehen Sie innere Zufriedenheit
und Ausgeglichenheit.
"Eine tausend Meilen weite Reise beginnt vor deinen Füßen."
Bei vielen Coachingprozessen, die ich als Berater begleitet habe, bei
denen es um die Neuorientierung im Beruf, den Wiedereinstieg in den Job
oder den Einstieg in den Bewerbungsprozess ging, konnte ich folgendes
Phänomen beobachten. Neben der professionellen Coaching-Begleitung bzw.
Professionalisierung der Bewerbungsunterlagen über einen
Bewerbungsmappencheck, war vor allem eines der Erfolgsfaktor: das sich
auf den Weg machen.
Man merkte den Klienten richtig an, dass sie sich auf die Reise in
ihre Zukunkt begaben. Und nachdem der erste Schritt getan war, kamen
ihnen oft glückliche Zufälle z.B. Informationen über offene Stellen von
Bekannten zur Hilfe. Aber erst dadurch, dass sie sich selbst auf den
Weg machten, die Informationen streuten, dass sie etwas suchen, wurde dieses Entgegenkommen der eigenen Zukunft möglich.
Also machen Sie sich auf den Weg!
"Die Geschichte des indischen Hundes"
Es
war einmal ein kleiner Hund, der in den Straßen Indiens lebte. Eines
Tages machte streunte er wie so oft am Tempel der Stadt in der er lebte
vorbei. Er sah eine offene Tür und schmuggelte sich hinein. Neben
Gebetsecken und riesigen Heiligenstatuen wurde auf einen Lichtspalt
aufmerksam und schlüpfte in den nächsten Raum - dem Raum der tausend
Spiegel. Dieser war an allen Wänden, der Decke und dem Boden mit
Spiegeln verkleidet. Zu seiner Überraschung blickte sich der kleine
Hund nur in dem verspiegelten Raum um und sah tausende anderer kleiner
Hunde. Er war verunsichert und erschrocken, weshalb er begann die Zähne
zu fletschen und wütend und gefährlich zu bellen. Und im tausendfachen
Echo sahen ihn, wohin er sich auch wandt, kleine Hunde an, die die
Zähne fletschten und ihn gefährlich anbellten. Der kleine Hund erschrak
sich so und hatte solch furchtbare Angst, dass es zu viel war für sein
kleines Herz und er fiel tot um.
Hätte der kleine Hund doch nur
einmal gelächelt und mit dem Schwanz gewedelt - viele tausend andere
kleine Hunde hätten es ihm gleich getan und in ebenso herzlich begrüßt.
Vielleicht
denken Sie an die Geschichte des kleinen indischen Hundes, wenn Sie
morgen früh in der U-Bahn sitzen und alle anderen Fahrgäste grummelig
anschauen. Seien Sie gespannt, was passiert, wenn Sie die anderen
Passagiere anlächeln.
"Weisheit aus Südafrika"
In den vergangenen Wochen war ich im Urlaub in Südafrika. In einem besonders herzlichen und netten B&B fragte ein deutscher Mitreisender unseren Gastgeber Rulie welche Mentalität denn die Südafrikaner hätten, sehen sie das Glas halbvoll oder halbleer. Er wiederholte die Frage nochmal "Hey Ruli ist bei euch das Glas eher halbvoll oder halbleer" und Rulie antwortete "Wenn das Glas leer ist, bestell dir ein neues!"
In dem Sinne: Prost ;o)
"Lob ist Treibstoff für die Seele."
Und zwar nicht nur Lob von Außen. Besonders motivierend wirkt das eigene Lob, das eigene Stolz-sein auf das Geschaffte.
Deshalb klopfen Sie sich öfter mal selbst auf die Schulter!
"Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg" Oskar Wilde
Klingt
zwar merkwürdig, ist aber wirklich so. Erst wenn ein gewisses Maß
erreicht ist, die Frustration hoch genug ist, läutet man eine Änderung
ein. Zuvor ist leiden leichter als lösen. Also genießen Sie Ihren Frust
in der Gewissheit, dass er in einer Welle der Veränderung endet.
"Wende dein Gesicht der Sonne zu und du lässt die Schatten hinter dir." Afrikanische Weisheit
Manchmal
verliert man die vielen positiven Dinge, die einem geschehen oder die
man selbst schafft aus den Augen. Vor allem in der dunklen Jahreszeit
neigt man eher mal zur Melancholie. Aus diesem Grund mein Tipp: wenden
Sie Ihren Fokus auf die Dinge in Ihrem Leben, die gut laufen auf das
was Ihnen gut gelungen ist. Führen Sie ein Erfolgstagebuch. In dieses
tragen Sie jeden Abend 3 Punkte ein, die Ihnen an diesem Tag gut
gelungen sind.
Kaufen Sie sich dazu am besten eine besonders
schöne, wertige kleine Kladde, um die Bedeutung dieses
Erfolgsschatzkistchens noch zu steigern. Sie werden merken, wie ein
kleines Trüffelschwein sind Sie den ganzen Tag über auf der Suche nach
Dingen, die Sie am Abend in Ihrem Buch niederschreiben können.
"Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht!" Indianische Weisheit
Aus diesem Grund mein Tipp für Sie, für besonders stressige
Situationen: gehen Sie aus der Situation raus. Machen Sie eine kurze
Pause, trinken z.B. einen Kaffe und starten dann neu durch. Hintergrund
ist folgender: in der Stress-Situation verlieren wir schnell den
Überblick, verzetteln uns, werden vielleicht ungeduldig und
ungenießbar. Geht man aus der Situation und startet neu, betrachtet man
die anstehenden Dinge wieder aus der Vogelperspektive, kann neu
priorisieren und strukturiert die anstehenden Aufgaben abarbeiten.
"Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln." Chinesische Weisheit
Ob in einer Präsentation oder bei einem Bewerbungsgespräch, beginnen Sie das Gespräch indem
Sie über die Augen Kontakt zu Ihrem Gegenüber herstellen und über ein
Lächeln Sympathie erzeugen. Auch im weiteren Verlauf können Sie durch
ein Lächeln immer wieder den Kontakt zu Ihrem Gegenüber pflegen. Er
wird Ihnen dadurch wohl gesonnen sein.
"Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen." Luc de Clapiers Vauvenargues
Beziehungsweise aus dem Bauch. Denn laut Bas Kast und seinem Buch "Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft" kann der Kopf also der bewusste Verstand nur maximal 50 bits / Sekunde verarbeiten (vgl. allein die Augen liefern 10.000.000 bits / Sekunde). Das unbewusste schafft ein Vielfaches davon. D.h. der bewusste Verstand ist stark fokussiert und hat die Aufgabe neue Ideen und Gedanken zu prüfen. Diese kommen jedoch aus dem Unbewussten, dass quasi im Hintergrund die große Menge an Daten verarbeitet hat.
Sie kennen dieses Unbewusste auch unter dem Namen Intuition. Oftmals hat man eine Ahnung, dass etwas richtig ist, kann diese aber nicht auf Anhieb rational begründen.
Deshalb vertrauen Sie auf Ihre Intuition, denn sie ist gespeist von einer riesigen Datenmenge, die der Kopf alleine gar nicht verarbeiten kann.
Aber auch der gute alte Satz "Schlaf mal eine Nacht drüber" hat seine Richtigkeit. Lassen Sie Ihrer Intuition, Ihrem Unbewußten, Ihrem Bauch Zeit die Eindrücke zu verarbeiten.
"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung." Antoine de Saint-Exupéry
Nutzen Sie die Möglichkeiten in Ihrem Alltag die Blickrichtung zu wechseln. Setzen Sie sich beispielsweise in einem Geschäftsmeeting auf einen anderen Platz oder schreiben Sie sich wichtige Gedanken in großen Lettern auf ein Blatt und legen Sie es zur Betrachtung auf den Boden oder kleben Sie es an den Spielgel.
Sie werden sehen, durch den Blick von oben (Beispiel Blatt -> Vogelpersektive) oder aus einem anderen Winkel (Beispiel Änderung der Sitzordnung) werden sich eingefahrene Verhaltensmuster lösen und Sie werden neue Ideen und Einblicke auf den Sachverhalt erhalten.
Probiern Sie´s mal aus!
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